Übergewicht
Übergewicht und Fettleibigkeit erhöhen das Risiko mehrerer Krebsarten (Speiseröhrenkrebs, Krebs der Gebärmutterschleimhaut, Nierenkrebs, Darmkrebs, Bauchspeicheldrüsenkrebs, Brustkrebs in der Post-Menopause).
Der BMI (Body Mass Index) ist ein hilfreiches Instrument, um das individuelle Gesundheitsrisiko in Zusammenhang mit dem Körpergewicht zu untersuchen.
Er wird wie folgt berechnet:
Der Risikofaktor ist minimal, wenn der Body-Mass-Index (BMI = Gewicht/Größe²) zwischen 18,5 und 24,9 kg/m² gehalten wird.
Der BMI gibt keinen Hinweis auf das Idealgewicht, er erlaubt es jedoch, Sie in einem Gewichtsintervall einzustufen, das einem « gesunden Körpergewicht » entspricht. Jenseits des Intervalls liegt Übergewicht vor (auch Fettleibigkeit ist möglich), darunter Untergewicht.
Risiko für Gesundheitsprobleme in Abhängigkeit Ihres Körpergewichts
| Klassifikation | BMI (kg/m2) | Risiko für die Entstehung von Gesundheitsproblemen |
|---|---|---|
| Untergewicht | < 18,5 | gesteigert |
| Normalgewicht | 18,5 – 24,9 | geringer |
| Übergewicht | 25,0 – 29,9 | gesteigert |
| Fettleibigkeit | 30,0 – 39,9 | erhöht bis sehr erhöht |
| Krankhafte Fettleibigkeit | > 40,0 | extrem erhöht |
- Quellen: Info-Cancer 43
